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Thema: Männerbrust

Eröffnet am 13.12.2009 um 21:36

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Hallo,

Ich habe ein gewaltiges Problem und zwar habe ich seit anfang der Pupertät eine Männerbrust die immer größer wurde.

Ich bin nicht wirklich übergewichtig galub ich ich bin 1.73 und wiege 60 kg und bin 14 Jahre.

Mein Problem ist das es immer schwerer wird es geheim zualten und ich auch einfach nicht mehr ins Schwimmbad gehen kann.

Ich weiss einfach keine Lösung denn meinen Eltern sagen oder zum Artzt
gehen will ich nicht weil mir das wie gesagt extrem peinlich ist also
BITTE helft mir.
Also ich will es wirklich auf keinen Fall meinem Artzt sagen es ist mir einfach zu peinlich aber rausbekommen darf es niemand denn mein guter Ruf steht auf dem Spiel das ist ein Teufelskreis...
Bekommt man nicht irrgentwo männliche Hormone her z.b in bestimmter Nahrung??
Es muss wirklich langsam was passieren denn langsam werden meine Brüste [size=18]EXTREM[/size] groß und das ist die reine Hölle für mich ich habe an nichts mehr freude....

Bitte helft mir
Grüße Johny

[color=#[entfernt]][size=12][font='Calibri']Hallo Johny,
das was du beschreibst, nennt man Pubertätsgynäkomastopathie., was nichts anderes heißt wie Brustbildung beim Jungen in der Pubertät.
Davon gibt es zwei Arten, die echte und unechte Form. Bei der unechten Form handelt es sich um Fettablagerung bei Übergewicht. Die echte Form entwickelt sich bei einen gestörten Hormonhaushalt.
Da du nicht übergewichtig bist, würde ich bei dir von der echten Form ausgehen. Das dich das belastet und dich unglücklich bist, ist keine Frage.
Du hast zwei Möglichkeiten. Entweder du wartest ab, ob dein Körper den Hormonhaushalt von alleine wieder auf die Reihe bekommt und die Brust sich ggf. zurück entwickelt oder du lässt dir gleich helfen. Das geht aber nur mit ärztlicher Hilfe. Du alleine kannst da nichts ausrichten. Man muss genau nachsehen, woher und wieso sich die Brust entwickelt hat. Ok?
Helfen kann man dir, das ist keine Frage, nur du musst den Schritt machen, einen Arzt aufzusuchen und das wäre dein Hausarzt. Er kann dir helfen, deine Hölle zu verlassen.
Das dieser Schritt dich eine große Überwindung kostet ist klar. Aber von der anderen Seite gesehen, was soll passieren. Er wird dich nicht auslachen oder so, im Gegenteil. Er kann und wird dir helfen. Das solltest du dir vor Augen halten. Es kann nur besser werden. OK?
Das gleiche ist mit deinen Eltern. Ich bin der Meinung, dass sie die letzten wären, die dir einen Arztbesuch nicht ermöglichen würden, oder?
Du schreibst selbst, das du an nichts mehr Freude hast und das könnte sich alles wieder ändern. Alles Gründe, diesen Schritt zu machen. Oder?

Es wäre schön, wenn du dich wieder melden würdest und mir sagen würdest, wie du jetzt drüber denkst oder welche Zweifel du noch hast. Dann werden ich zusammen mit dir versuchen, deine Zweifel auszuräumen. OK?

Viele Grüße,
Ralf[/font][/size][/color]

Ich würde schon gerne aber ich hab doofes Verhltnis zu meiner Mutter und außerdem erzählt sie es jedem weiter.
Ich bin mir einfach nicht sicher 🙁

[size=10][color=#[entfernt]]Hallo Johny,
wenn du mit deiner Mutter redest und ihr sagst, das es dir sehr wichtig ist und es für dich nicht einfach ist darüber zu reden, meinst du dann würde sie nichts weitersagen? Was du auch ruhig sagen kannst.
Weil ein Erziehungsberechtigten brauchst du, da du noch nicht volljährig bist.

Was auch vorstellbar wäre ist, das du zu deiner Mutter sagst, das du gerne zu Hausarzt willst aber noch nicht drüber reden kannst, bist du seine Meinung kennst. Wenn es aber zu einer Therapie kommt, wirst du ihr Einverständnis brauchen.

Was meinst du, wäre das ein Weg für dich? [/color]

[/size][color=#[entfernt]][size=10]Grüße,
Ralf[/size][/color]

Ich habe mich auch eigentlich entschieden es meiner Mutter zusagen aber immer wenn ich das tun will mache ich es doch nicht ich weiss nicht wann ein wirklich guter Moment ist um es ihr zu sagen ????? ?(

[color=#[entfernt]][size=12][font='Calibri']Hallo Johny,
als erstes ist es schön mal gut, das du dich entschieden hast, es zu sagen. Das ist doch schon einmal ein Fortschritt, oder? Ich finde schon.
Es fehlt dir nur noch so der letzte Schritt, aber den wirst du auch schaffen. Über die anstehenden Feiertage wird so oder so nichts passieren, weil die meisten Ärzte zu haben. Nimm dir einen festen Tag nach den Feiertagen im nächsten Jahr vor und da am besten ein Abend, wo deine Mutter zu Hause ist. Wo sie dann auch Zeit hat, dir zuzuhören.
Dann geh zu ihr, atme vorher tief durch und fang ein Gespräch an. „Ich muss mal mit dir reden, ich hab da ein Problem und ich will, dass das unter uns beiden bleibt und sonst keinen was angeht........“ und dann hast du den Anfang. Der Rest ergibt sich dann von selbst.
Meinst du nicht, dass das so gehen würde?

Viele Grüße,
Ralf [/font][/size][/color]