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Thema: Meine Gedankentexte

Eröffnet am 10.09.2018 um 19:26

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In der vergangenen Nacht saßt du wieder mal in deinem Bett und hast gemerkt wie dir plötzlich alles zu viel wurde. Die Tränen ließen sich nicht aufhalten, sie kamen einfach. Die Tränen. die Gefühle, die Trauer und die Verzweiflung... Du saßt einfach da, heulend und kurz vorm Aufgeben. Noch so eine Nacht? Wie soll das gehen?

Es ist nicht zu beschreiben, wie kalt und leer es ist
Ich versuche nicht zu zeigen, wie sehr ich dich vermiss
Meine Freunde tun ihr Bestes, aber das Beste ist nicht gut genug
Für das, was du mir warst, hat diese Welt kein Substitut
Dies ist ein Akt der Verzweiflung, ein stummer Schrei
Eines Menschen voller Leid und seiner Wunde, die nicht heilt
Es ist ein letzter Kampf gegen das, woran es liegt
Wie ein Vogel mit nur einem Flügel, der bestimmt nicht fliegt
....
Es ist leicht zu erkennen und schwer zu ertragen
Wie konnte man uns trennen? Mein Herz trägt deinen Namen
Es ist die alte Geschichte, wenn jemand stirbt
Es fehlt ein Stück vom Puzzle, das so niemals fertig wird
Man sagt mir: Halb so schlimm, es geht weiter wie du siehst
Um zu sehen, dass das nicht stimmt, braucht es keinen Detektiv
Ich kann meinen Zweck nicht erfüllen wie eine Kerze ohne Docht
Dieses Schiff geht langsam unter, merkt ihr nicht, es hat ein Loch
....
Und die Welt dreht sich weiter
Und dass sie sich weiterdreht
Ist für mich nicht zu begreifen
Merkt sie nicht, dass einer fehlt?

[b]Haltet die Welt an - Glashaus[/b]

Dein Bild fest im Arm,
Tränen in den Augen,
Sehnsucht im Herzen
der Körper am Zittern

Papa du fehlst mir! Warum bist du gegangen?!

Vor einem halben Jahr stand ich neben dir am Sterbebett, habe deine Hand ein allerletztes mal in meine genommen.
Vor einem halben Jahr ist meine Welt in Tausend Teile zersplittert. Du warst es, der sie zusammen gehalten hat, du warst ihr Halt, du warst mein Halt... Und jetzt? Wo bist du jetzt? Was machst du da, wo du jetzt bist? Kannst du mich sehen? Kannst du mich hören? Kannst du meine Treuer spüren?....
Seit du weg bist, ist nichts mehr so wie es mal war..
Ich vermisse deine Stimme, dein Husten wenn du zu viel gelacht hast, wie du dich über andere aufgeregt hast, ich vermisse deine Umarmungen, ich vermisse dich...
Wie soll es denn ohne dich nur weitergehen? Wie soll ich ohne dich weiter leben? Papa, ich brauche dich..

Ich stell' mir vor, dass es Liebe gibt und sie wartet nun
Unter Eis verschlossen, hofft auf den ersten Atemzug.
Kennst du das, diese Stimme, die sagt: „Versager!"
Und du setzt die Klinge zum Arm?
Ich seh' mich selbst, mein Herz, das schlagende Kackding.
Es ruft: „[...], halt die Welt an, ich will abspringen!"
[...]
Bleib hier! Bitte bleib, Schweig!
Ich muss dir was zeigen, es ist tief unten ganz weit.
Ein Schritt, ein Blick,
Ein Gedanke, eine Klinge, eine Träne, eine Hand, ein Schnitt.

Casper - Herz aus Holz

An deiner Klinge klebt Blut an meiner haftet weißer Staub, Mann
Ich seh, dass du nicht mehr dieses Leuchten in den Augen hast
Verliert man was man liebt, stirbt man nicht einfach man stirbt 1000fach
Jede Nacht weinst du, ja das ist pure Verzweiflung
Nix ist wie es war, und seit Stunden suchst du einen Grund
Für den es sich wirklich lohnen würde nicht zu sterben
[...]
Vertrau keinem, denn irgendwann lassen sie dich fallen
Du gehst auf die Knie deine Gedanken drehen sich um diesen einen
Moment wo du ´ne Scherbe an deinem Handgelenk ansetzt
Ein tiefer Schnitt, Blut fließt, du schließt die Augen ganz fest

Krijo Stalka - Blut an der Klinge

Das die Welt hier krank ist, Ich bin älter jetzt als Zwanzig
Und muss kämpfen mit mir selbst und Gedanken in mir drin
Denn dein Traum zerbricht im Nichts wenn er anfängt zu verschlimm'
Nein ganze macht kein Sinn, hier ist alles einfach Schlimm
Fragen werden laut bei Nacht doch verhallen mit dem Wind
Diese Tracks sind nichts für Kinder, meine Raps sind ziemlich finster
Doch ich muss darüber schreiben weil die Welt mich dazu zwingt
Was bringt dich noch zum lachen, wenn Suizid sich aufzwingt
Und Leute fragen mich ernsthaft warum Ich immer drauf bin
Das Leben ist kein Traumfilm und nicht so woe du denkst
[...]
Scheisse, wenn Ich nachts wie immer nachdenke
Ist es fast ein Wunder dass Ich nicht in meinem Bad hänge
Und die Augen sind so leer, nein Ich trau hier keinem mehr
Ich will draussen auf das Meer, fort mit dem Segelschiff
Dahin wo kein Leben ist, Ich sag es immer wieder eure Welt versteh Ich nicht

Acaz - Melodie

Dich quält die Frage, wie kann dein Leben seinen Sinn verlieren
Denk nicht darüber nach, stirb, dann wirst du Dreckskind es kapieren.
Alle sind gegen dich, deine Psyche ist Instabil, reiß dich zusammen
stirb wie ein Mann und dann hast du es hinter dir
....
Suizid ist die Lösung deiner Problem, hab keine Angst und tu es,
es gibt mehr als Tausend Wege
Das Leben hat dich gefickt, jetzt fick du auch das Leben
Du kannst mir glauben, es wird keinen anderen Ausweg geben,

[b]Krijo Stalka - Suizid[/b]

Wer kann sie schon leiden? Wer würde sie vermissen?
Sag mir, wer! Wofür leben? Es ist sowieso beschissen!
Sie greift nach der Klinge, die Augen sind geschlossen,
der Schnitt geht zu tief, ihr Schicksal ist beschlossen.
Die Klinge fällt, ihr Arm wird so schwer.
Die Klinge fällt, sie atmet nicht mehr.
Die Klinge fällt, sie fällt jetzt zum letzten Mal,
sie wacht nicht mehr auf, es war ihre allerletzte Tat!
[...]
Der Schnitt ging zu tief, sie wird blass im Gesicht,
der Boden voller Blut, doch das macht ihr auch nichts.
Nur der Tot kann die Schmerzen noch lindern [...]
Es ist vorbei, vorbei mit ihrer Welt,
sie hat keine Kraft mehr und die Klinge fällt.
Die Klinge fällt und leider fällt sie mit ihr,
sie fällt auf den Boden, nichts hält sie mehr hier.
Die letzte Träne läuft über die Wange,
diese Schmerzen, sie bleiben nicht mehr lange.
Sie schließt ihre Augen, ihr letzter Atemzug,
ein letztes Lächeln, denn alles wird jetzt gut.

[b]Pone - die Klinge fällt[/b]

Man kann sie nicht erreichen, man kann sie nicht verletzen,
denn ihr bester Freund, wird den Schmerz ersetzen,
wenn sie unter Druck steht, ein perfekter Mensch zu sein,
nimmt sie ihre Klinge, und schneidet tiefer ein.

Noch tiefer als davor, noch tiefer bis zum Fleisch,
sie spürt den Schmerz nicht, hört nur die Seele, die schreit.
Vergangene Zeit, Bilder, die jetzt auftauchen,
Situationen, die sich tief in ihren Kopf saugen,
und sie schreit, sie bricht zusammen,
das Mädchen voller Blut, spürt den Schmerz jetzt,
der auf der Haut brennt, wie Glut
Es tut weh...

[b]BNS - Das blutende Mädchen[/b]