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Thema: sehe keinen sinn mehr
Du bist ein wimdervoller Mensch,du kannst dich nicht umbringen,stell dir vor rgendwann im ein Paar jahren hast du vielleicht Kinder und bist mit einem wundervollen Menscen verheitatet.
REGNENDWIE verstehen ich dein Probleme gut,Ritzen ist eine Sucht und du kannst nicht aufhören.Du denkst fast so wie ciht,ich kann mich ziemlich gut in dich hineinversetztem.
Das solltest du hm sagen,aber steöö ihm vielleicht eine bedingung,dass er sir sagen soll was er hat und du ihm das mit rItzen sagt.Ich würde trotzdem in einer Therapie gehen,denn es würde dir bestimmf helfen.
Erzähl es mir,ich kann dir vielleivht hefen. oder die beistand leisten.
ich sehe keine Zukunft vor mir...
ich weiß nicht ob ich es ihm sagen will. er meint, wenn er Gefühle zeigt hat er verloren. er schafft es seine Fassade weiter aufrecht zu erhalten. ich nicht mehr lange. er hat gesagt ich soll sie einfach fallen lassen. aber das kann ich auch nicht.
[quote]Es ist ein Tag wie jeder andere. Es ist spät. Es ist Nacht. Das rauschen der Blätter draußen im Wind dringt in mein Zimmer. Ich höre es nicht. Alles was ich höre sind Stimmen. Die Stimmen meiner Eltern, die unten im Wohnzimmer reden. Ich kann sie nicht verstehen, aber ich weiß worüber sie reden. Es ist jeden Abend das gleiche. Ich liege in meinem Bett. Es ist dunkel. Alles ist wie immer. Morgen ist Schule. Eigentlich müsste ich schlafen. Ich sollte die Augen zu machen und schlafen. Und doch kann ich nicht anders. Ich schlage die Decke zurück und steige aus dem Bett. Leise schleiche ich durch das Chaos, welches sich mein Zimmer nennt. Vorsichtig finde ich den Weg zur Tür. Ich schleiche mich in den Flur und setze mich vorsichtig an die Treppe. Lehne mich gegen die Wand. Das Licht auf der Treppe ist an. Ich höre die stimmen jetzt lauter. Ich kann hören was sie sagen. Ich weiß, dass ich das falsche tue. Ich darf ihnen nicht zuhören. Ich darf nicht hören was sie sagen. Ich habe schon zu oft zugehört. Es hat mir noch nie gut getan. Ich höre was sie sagen. Es ist wie eine Sucht. Von jetzt an kann ich nicht mehr weg. Ich muss ihnen zuhören, bis sie aufhören über mich zu sprechen. Ich kann jedes ihrer Worte hören. ich bin wie in Trance. Meine Ohren hören was sie sagen. Hören wie sie sagen, dass ich ein Fehler war, hören wie sie sagen, dass ich fett bin, hören wie sie sagen, dass ich ein hoffnungsloser Fall bin und höre wie sie sagen, dass ich schrecklich bin. Jeder normale Mensch würde darüber hinweg kommen, würde es weg stecken können und den Worten keinen Glauben schenken, aber ich habe die Worte schon zu oft gehört um Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Ich weiß nicht mehr was stimmt und was unrecht ist. Ich sitze da. Im Flur. Alleine. Wie immer. Sie sind zu zweit. Ich bin alleine. Wie immer. Ich ziehe die Beine an meinen Körper. Lege den Kopf auf die Knie. Still sitze ich da. Langsam und leise laufen mir heiße Tränen über das Gesicht. Sie laufen über mein Gesicht, bis es vollkommen nass ist. Ich will es nicht, aber die Worte meiner Eltern treffen mich hart. Härter als ich es will, härter als ich es erwartet habe. Ich kenne ihre Worte doch bereits. Ich weiß wie sie über mich denken. Weiß was sie über mich zusagen haben. Und doch treffen mich ihre Worte jede Nacht doller. Warum? Warum kann einen etwas so doll treffen, obwohl es nichts Neues ist? Ich sitze still und leise im Flur mit dem Rücken an die Wand gelehnt, den Beinen an den Körper gezogen und den Kopf auf den Knien, dem Gesicht nass und heiß von den Tränen. In meinem Kopf kreisen die Gedanken. Sie tuen mir weh mit ihren Worten. Ich will sie nicht mehr hören. aber ich kann nicht anders. Ich kann nicht mehr. Langsam stehe ich auf und hole die Rasierklinge. Anders halte ich ihre Worte nicht mehr aus. Ich sitze im Flur. Die Beine fest am Körper und mit dem Rücken an der Wand. Die Rasierklinge fest in der rechten Hand. Die Worte dringen in meinen Kopf und der verstand setzt aus. Meine Gedanken kreisen. Ich will nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Ich bin alleine. Ich werde immer alleine sein. Sie tun mir weh. Ich will, dass es aufhört. Ich muss reden. Aber ich kann es nicht. Es darf keiner erfahren. Ich muss es alleine schaffen.
Ich werde hektisch. Reiße den Ärmel meines linken Armes hoch. Ich denke nicht mehr nach. Die klinge trifft den Arm und ich drücke und ziehe sie über den Arm. Einmal, zweimal, dreimal und immer weiter. Ich spüre den Schmerz aber ich habe ihn verdient. Er tut mir gut. Ich brauche ihn. Ich kann mich nicht stoppen. Irgendwann erschrecke ich. Als ich mitbekomme was ich getan habe. Mein arm ist übersät von roten schnitten. Aus jedem schnitt quellen kleine rote Bluttropfen. Jetzt ist es wieder passiert. Ich habe es wieder getan. Ich kann nicht mehr. Ich will Hilfe, aber ich kann sie nicht bekommen. Es ist ein Teufelskreis. Sie haben aufgehört zu reden. Jetzt reden sie über alltägliche Dinge. Es ist zu ende. Ich kann nicht mehr. Ich bin erschöpft. Das alles hat mich ziemlich mitgenommen. Leise gehe ich wieder in mein Zimmer. Lege mich ins Bett. Ziehe mich in die hinterste Ecke zurück und ziehe mir die Decke bis an die Nase. Die Tränen wollen nicht aufhören zu laufen.
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Aber du mszzsr, du kannst nicht einfach alles weg schemießen, du bist ein wundervoller Mensch unddu musst auf dih aufpassen.
Du musst dich ablenken und dir diese Gedankn aus dem Kopfschlafen,du musst auf cih aufpassen,du ist zu wundervoll.
Ic hoffe du tust dir heut nict mehr weh.tutu nir leid wenn ich nciht mehr nirmal antowrten kann ehrlcihch
ich werde mich heute nicht mehr ritzen.
Hi Monty,
Ich hoffe es ist in Ordnung wenn ich dir auch mal schreibe...
Also ich kann relativ gut verstehen was du schreibst. Das mit dem lauschen obwohl du es nicht willst, mit dem keine Zukunft sehen, kenne ich, auch wenn ich jünger bin als du
Wegen deiner Zukunft: Gibt es keine Dinge die du in deinem Leben unbedingt mal machen möchtest? Wenn es sowas gibt, kannst du alles was dir einfällt, aufschreiben und dir zu jeder einzelnen Sache das ausmalen wie es sein könnte. (Also in Gedanken :-D)
Darf ich fragen, was dich so blockt eine Therapie nochmal zu beginnen? Natürlich gibt es schöneres, aber wenn du es schaffen könntest dich wirklich zu öffnen kann dir geholfen werden. Auch wegen deinen Suizidgedanken...
Aber, habe ich das richtig verstanden, deine Eltern sagen über dich, dass du ein Fehler warst, fett bist und generell blöd? Das macht mich irgendwie voll wütend! So ein Verhalten von den eigenen Eltern ist total dumm, und ich bin mir sehr sicher das nicht du das Problem bist sondern dein Umfeld/deine Eltern..
Ich nehme an, du kommst dann nicht sonderlich gut mit ihnen klar? Wenn ja, du bist 17, mit 18 könntest du ausziehen... Könntest.
Den Text den du geschrieben hast bzgl wie es dir Abends geht, hat mich irgendwie voll bewegt.. Einerseits weil es mich traurig macht wie unfair das dir gegenüber ist was da abgeht und andererseits weil du es so geschrieben hast das man sich so reinversetzt fühlt.
Aber, und das solltest du dir echt klarmachen: Keiner würde besser mit deiner Situation umgehen können, vielleicht anders, aber es würde jeden kränken und er hätte diese traurige Stimmung.
Kannst du dir evtl vorstellen, einfach deinem (besten?) Freund zu schreiben wann du magst? Einfach nur an dich denken, nach dem Motto, ich tu jetzt was für mich und denke nur an das positive was passieren könnte, nämlich das er antwortet. Das ist nicht einfach aber es lohnt sich...
Ach und wegen den Suizidgedanken, es ist eigentlich typisch was du schreibst, das du keinen anderen Ausweg mehr siehst. Meistens hat man bei solchen Gedanken nen Tunnelblick, also sieht nichts anderes mehr.
Und du würdest so vielen Menschen fehlen, würdest du dich umbringen. Jeder würde sich nur Vorwürfe machen, seien es selbst Lehrer weil sie dir einmal eine schlechte Note gegeben haben. Und willst du das erreichen? Selbstmord ist nichts anderes als feiges Davonlaufen von deinen Problemen, besser ist es, sich ihnen zu stellen, auch wenn das der komplizierere und langwierigere Weg ist, es lohnt sich...
Stay Strong und Ganz liebe Grüße, Jenny
danke dass du geschrieben hast, und danke, dass du so viel geschrieben hast.
so eine Liste habe ich schon mal gemacht... mit dem keine Zukunft sehen meine ich, dass ich keine Ahnung habe wie mein Leben in ein paar Jahren aussehen könnte. nicht die leiseste Ahnung...
ich vertraue niemandem. das ist das Problem. und ich weiß nicht ob eine Therapie überhaupt helfen würde.
nein, ich komme nicht gut mit meinen Eltern klar. und ja ich könnte ausziehen. darüber habe ich mit meinem besten Freund ( 🙂 )auch schon oft gesprochen, aber wovon soll ich das bezahlen?
ja, ich finde der Text beschreibt meine Situation abends recht gut. vielleicht sollte ich öfter schreiben... sie wissen ja nicht, dass ich ihnen zuhöre.
andere Menschen sind stärker als ich... andere Menschen wüssten eine andere Lösung als sich zu ritzen. ich bin schwach. aber das darf niemand mitbekommen.
wer sollte mich denn vermissen? der einzige von dem ich relativ sicher weiß, dass er mich lieb hat, ist mein bester freund...
Hmm... Keiner kann wissen wie seine Zukunft aussehen wird, jede Sekunde kann etwas passieren, was das Leben komplett auf den Kopf stellen kann... Mit dieser Ungewissheit bzw Gewissheit muss man leben.
Wie sieht es denn mit Schule/Ausbildung aus, willst du studieren wenn möglich, hast du etwas bestimmtes in näherer Zukunft vor? (Ich habe zB einen sehr konkreten Plan/Traum von der Zukunft und mir hilft es sehr immer daran zu denken...)
Vertrauen ist so eine komplizierte Sache, was ist das überhaupt? Man kann nichts zu 100% absichern. Vorallem komnt es einzig und alleine auf den Menschen an. Meiner besten Freundin erzähle ich persönlich nie etwas wenb ich Probleme habe, einer Person die ich seit einem Halben Jahr kenne habe ich bereits mein halbes Leben erzählt.
Wenn du es schaffst ein einziges Mal diese Bombe Platzen zu lassen würde es dich befreien.
Eine Therapie würde bestimmt helfen! Und selbst wenn nicht (was unwahrscheinlich ist), dann hast du letztendlich auch nichts verloren!
Hmm... Klar, das ist eine gute Frage. Ich kenn mich damit nicht so aus, aber wie sehen deine Eltern denn das Verhältnis zwischen dir und ihnen? Je nachdem könnten sie dich ja unterstützen mit Geld... Auch wenn das wiederrum verletzend wirken würde (glaube ich, so käme es bei mir an).
Und eben ist die Frage, wie ist dein Leben zu dem Zeitpunkt? Arbeitest du evtl schon bzw bist in Ausbildung oder studierst du, bist du noch in der Schule? Wie geht es dir dann?
Ich glaube das wichtigeste wäre ein Gespräch mit deinen Eltern. Einfach um zu sagen das es dich verletzt zu hören wie sie über dich reden. Und warum sie das tun.
Reden ist immer gut...
Hilft es dir zu schreiben? Es scheint so zu sein 🙂
Naja... Jeder Mensch ist anders. Manche wären vielleicht anderen gegenüber total aggressiv und würden Gewalt ausüben, andere würden sich komplett abschirmen. Und du hast leider diese "Methode" gewählt. Das ist nicht unbedingt schwach, aber auch nicht die beste Art.
Weißt du, dass du sehr stark bist? Du schaffst mehr als viele andere und hast es vorallem geschafft dir hier zuerst mal Hilfe zu holen... Dich zu öffnen, anderen gegenüber ist so schwer und du kannst es, da solltest du stolz sein!
Es gibt sicherlich Menschen denen du regelmäßig begegnest, aus Gewohnheit.
Ein einfaches Beispiel: Jeden Morgen wenn du zur Schule fährst, siehst du einen älteren Mann und ihr grüßt euch immer. Eines Tages kommt er nicht und dann nie wieder. Wie würde es dir gehen? In dem Fall stehen sich die Personen nicht sonderlich nahe, aber trotzdem würde die eine fehlen.
Und so ist es bei allen Leuten die dich kennen. Und die, die dir näher stehen, für die wäre es schrecklich. Ich weiß nicht ob bei dir schonmal jemand gestorben ist, dem su sehr nahe standest, aber das ist ein schreckliches Gefühl, willst du ihnen das wirklich antun?
Und ich schreibe dir gerne 🙂
Meine eltern wissen, dass ich das abends manchmal mitbekomme, aber es stört sie nicht. Sie reden trozdem weiter. Meine eltern wollen mich nur noch los werden. Reden kann man mit ihenen nicht. Ich habe es schon 1[entfernt]mal versucht und es endet immer nach 5-10min in einem riesigen lauten streit zwischen mir und meiner mutter.
Ich kann das nicht öffentlich machen. Als ich angefangen habe, habe ich es einem jungen erzählt. Er hat es allen weiter erzählt. Alle wussten, dass ich mich ritze. Anfangs habe ich es auch nicht mit aller macht versucht es zu verheimlichen. Dann habe ich es immer weiter verheimlicht und alle dachten ich hätte aufgehört... ih habe nie aufgehört. Es wurde nur weniger. Aber aufgehört hat es nie. Meine mutter hat es auh mal rausbekommen. Das wusste ih aber nicht. Als wir dann mal in einem gespräch in einer psychatrie waren, hat sie mitten im gepräch erzählt, dass ich mich ritze. Ich war total schockiert. Sie hat mich nie darauf angesprochen. Ich hatte keine ahnung, dass sie es weiß. Es war ein schreckliches gefühl...
Ja, ich gehe noch zur schule. Aber momentan komme ich gar nicht klar...
Ich glaube ein teil in mir drin will immer noch nicht mit dem ritzen aufhören. Ich glaube nämlich, dass wenn ich wirklich aufhören würde wollen, dann könnte ich das. Ich habe das bisher immer im griff gehabt. Aber es war immer das einzige was mich getröstet hat und was ich kontrollieren konnte. Ich habe mich auch schon mal auf untergewicht runtergehungert und abführmittel genommen und mich nach dem essen
Wieder übergeben.
In diesem jahr sind 4 leute überraschend gestorben. Unteranderem wurde eine freundin von mir überfahren... sie hätte heute geburtstag gehabt.
Guten Morgen,
es hört sich fast so an als ob das Schreiben dir vielleicht weiter helfen könnte,denn deine Geschichte ist sehr gut Verfasst.Allerdings auch so traurig,man kann sich so richtig in dich Reinversetzen.
Du hast eine richtig schlimme Geschichte,und wenn dir deine Eltern so weh tun und sie es dann nicht einmal interessiert,wenn du sie darauf ansprichst ist traurig.Mich macht solches Verhalten von erziehungsberechtigten auch total Wütend!Aber du kannst hier immer rein schreiben, und ich denke ich spreche auch für Jenny1,wenn es dir schlecht geht und du kurz davor bist dich zu ritzen,vielleicht ist das ein Erster Schritt dir bewusst zu machen,wie oft das passiert.
Wir hören dir gerne zu und versuchen so gut wie möglich zu helfen:)
Wenn dein Vertrauen mal so ausgenutzt worden ist,nämlich von dem Jungen der es weiterzählt hat,dann fällt es dir natürlich schwer dich einem anderen anzuvertrauen.Aber wenn dein bester Freund,ich gehe davon aus er wohnt nicht in der nähe,wenn du ihn 10 Jahre nicht mehr live gesehen hast,also kann er es ja niemanden aus deiner Schule erzählen und dich somit nicht blosstellen,außerdem wird dein Bester Freund das bestimmt nicht tun.Manchmal muss man sich einfach auf andere Verlassen und sich fallen lassen,weil man alleine nicht mehr zurecht kommt.
Wieso ist denn schule für dich so schwer?Also wieso kommst du nicht zurecht?Liegt es an deinen Noten,weil du keine Zeit mehr zum lernen hast oder wirst du gemobbt?
Aber wenn du nicht wirklich mit dem Ritzen aufhören wills,wirst du es wohl nie endgültig schaffen.Na klar kannst du das kontrollieren,aber mal eine Idee,was wäre wenn du dir eine Kleine Pflanze kauft,diese kannst du pflegen und auch kontrollieren,dann hast du ein "Leben" in deiner Hand,das kann dir echt helfen.
Du hast schon so viele Durchgemacht,das tut mir echt Leid.
P.S ich finde es schön das du gesagt hast das du dich heute nicht ritzen willst. Hast du das eingehalten?
Es tut mir Leid das ich gestern nicht mehr antworten konnte, bzw. nicht mehr all zu leserlich.
