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Thema: sehe keinen sinn mehr

Eröffnet am 19.10.2013 um 11:36

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Hallo. Eins muss ich noch mal festhalten. Ich habe einerseits einen besten freund, der bei mir um die ecke wohnt und nichts von dem ritzen weis und andererseits einen kumpel, denn ich seit 10 jahren nicht mehr gesehen habe, der aber bescheid weiß. Wenn ich es meinem besten freund erzählen würde, hätte ich eigentlich keine angst, dass er es in der schule oder sonst wo weiter erzählen würde, ich habe eher angst, dass er damit nicht umgehen kann was ich verstehen könnte und/oder keinen kontakt mehr zu mir haben möchte.

In der schule ist alles auf einmal so schwer und ich schreibe immer schlechtere noten. Gemobbt werde ich eigentlich nicht. Ich wurde anfangs ziemlich gemobbt. Im moment fängt es nur in unserer clicke an. Da mobben mich zwei etwas...

Gesern habe ich mich nicht geritzt. Wobei ich es eigentlich getan hätte, weil mein bester freund mir seit einem - zwei tagen nicht mehr gechrieben hat... ;(

Hallo liebe Monty!

Wie besprochen berate ich dich nun hier im Forum weiter und habe deine Privatberatung geschlossen. Falls du dich aber irgendwann wieder umentscheidest, kann ich sie jederzeit wieder öffnen. 🙂

Jenny und Coco haben dir ja schon viele gute Ratschläge gegeben! Ich finde vor allem die Überlegung gut, dass du dir eine eigene Wohnung oder eine Wg oder ein betreutes Wohnen suchen könntest!
Was die finanzielle Sache angeht: Deine Eltern sind unterhaltspflichtig und müssen dich unterstützen, wenn nötig kannst du diesen Unterhalt sogar vor dem Familiengericht einklagen. Soweit muss es aber gar nicht kommen!
Was hältst du davon, mal einen Termin beim Jugendamt auszumachen? Du kannst dort besprechen, woher du finanzielle Unterstützung bekommen könntest, ob es in deiner Nähe ein betreutes Wohnen gibt (das ist wie eine WG; der Unterschied ist nur dass da noch ein Erwachsener mit dabei ist und die Jugendlichen betreut, ihnen bei Anträgen oder bei organisatorischen Sachen hilft und sie unterstützt) und wie das mit deinen Eltern geklärt werden könnte. Ein Sachbearbeiter vom Jugendamt könnte zum Beispiel mit dir gemeinsam und deinen Eltern ein Gespräch führen - oft hilft das schon sehr viel damit ein solches Gespräch nicht in Streit ausartet oder eskaliert! Außerdem kennt das Jugendamt alle Möglichkeiten die du hast und kann dich gut dabei unterstützen, zu Hause auszuziehen - vorausgesetzt natürlich du willst das! Die Leute dort unternehmen nichts gegen deinen Willen.

Super dass du es geschafft hast, dich gestern nicht zu ritzen! 🙂 Wie war es denn heute, hast du es heute auch ohne geschafft?

Liebe Grüße
Veronika

danke 🙂

mein Vater arbeitet selbst im Jugendamt und wir waren auch schon mal beim Jugendamt. das hat alles nichts gebracht. ich glaube nicht, dass ich es schaffen würde alleine zu leben...

ich weiß nicht ob ich es schaffe. eine vor neun Monaten verstorbene Freundin hätte heute Geburtstag gehabt und mein bester Freund schreibt mir nicht. ich bin schon wieder nur am heulen...

Hallo Monty!

Sorry ich war den Tag weg... Hätte gerne früher geantwortet!

Das mit dem Ausziehen ist natürlich schon eine ziemlich wichtige Entscheidung und es sollte gut überlegt sein! Ich finde da als Option eine WG oder betreutes Wohnen vllt besser als alleine wohnen, denn dort kannst du dich nicht alleine fühlen und beim betreuten wohnen wirst du ja auch noch von Erwachsenen unterstützt. Und wenn das Jugendamt das unterstützt oder das Amt, wie Veronika ja geschrieben hat, dann wäre das glaub ich besser als wenn du weiter bei deinen Eltern wohnst....; so geht das ja nicht weiter..

Das tut mir sehr leid für dich...
Aber vielleicht könntest du dich fragen, was es bringen würde wenn du dich jetzt ritzt. Du hattest selbst geschrieben das es ein Teufelskreis ist und du danach nur enttäuscht und sauer auf dich bist - willst du das? Und würde deine verstorbene Freundin das wollen?
Zu deinem besten Freund: hast du ihm schon geschrieben und er antwortet nicht, oder schreibt er dir einfach so nicht ohne das du geschrieben hast?

Ganz ganz viele liebe Grüße und viel Kraft!

ich glaube wenn ich ausziehen würde, würde das alles noch schlimmer machen.

mein bester freund schreibt mich momentan nicht von sich aus an, also ohne, dass ich ihn anschreibe.

vielen vielen dank, dass ihr so schell antwortet 🙂

[color=#66[entfernt]]Hallo hier sind noch skills für dich .
: 🙂
Geb bitte nicht auf man kann alles schaffen auch wenn der weg lang ist.
Pure Willenskraft:

1.Beschließe es nicht mehr zu tun

2.Beschließe es nicht mehr zu brauchen

3.Beschließe das du aufhören willst.

Vorallem Punkt drei ist wichtig, wenn der nicht hundertprozentig stimmt,
wird es nicht funktionieren. Wichtig ist auch zu klären, welche
Funktion das SVV hat und wodurch man es ersetzten könnte. Solange es
eine Funktion hat (z.B. Ausdruck des Leides), wird es mehr als schwierig
davon loszukommen.

- auf einen boxsack schl*g*n

- sport machen

- alte telefonbücher/kataloge zerreisen

- therapie-knete benutzen (ist zwar etwas teurer, um 13 €), aber unter
umständen wirklich effektiv. gibts in verschiedenen härtegraden von
weich bis extrem hart (schon mittel ist wirklich schwer zusammen zu
drücken. man kann sie auch mit viel kraft auseinander reißen.) gut zum
abreagieren. macht keine flecken, klebt nicht und trocknet nicht aus. zu
kaufen gibts die in orthopädie-geschäften, wo es auch igelbälle, etc.
gibt.

-

-

- Gedanken-Flick-Flack. Man lässt sich z. B. Worte einfallen, die sich
auf "sein" oder so reimen. Dann macht man immer weiter, weiter, weiter.
Oder man macht das Geografiespiel im Kopf. Oder lässt sich Wörter mit
dem Anfangsbuchstaben A einfallen, geht das ganze Alphabet so durch etc.

- An etwas Schönes oder Lustiges denken was einem mal widerfahren ist

- Fotos schießen, evtl. auch entwickeln, aufhängen, am PC bearbeiten

- Fotos gucken

- Dinge therapieren (die Idee hab ich aus dem Film Chungking Express);
zur halb leeren Stück Seife: "Mann, du bist aber ganz schön dünn
geworden", wenn sie frisch ist "Also, weißt du, ich muss dir jetzt mal
ehrlich sagen, dass du ganz schön fett geworden bist, du kannst dich
doch nicht so gehen lassen!", zum Handtuch "Du kannst dich doch nicht so
hängen lassen." oder einem Kuscheltier mit Liebeskummer helfen

- wenn man schon die Kl*ng* in der Hand hat: Orangenschalenkonfetti
schn**d*n (geht auch mit Zitronen, Mandarinen, Äpfeln, was grad Saison
hat)

- Kaugummi kauen und versuchen Blasen zu machen, möglichst groß

- mit Kinderspielzeug spielen

- in den Garten gehen und Rasenmähen, Unkraut zupfen, Blumen pflanzen o.ä.

- für einen Freund CDs br*nn*n, was man vielleicht schon lange tun wollte und wo man weiß, er wird sich drüber freuen

- Kästchen malen (das geht auch gut im Unterricht. Ich mal immer ein
einfaches Kästchen und setze dann diagonale Striche; Figuren aus
Kästchen bauen, gegen sich selbst TicTacToe spielen etc.)

- in die Bibliothek gehen

- Choreographien planen und üben

- spontan auf Veranstaltungen in der Nähe (Seminare, Ausstellungen, Flohmärkte etc.) gehen
2. Das Tür-Straße-Spiel:

Geht nicht nur bei SVV, Esstörungen und dissoziativen Problemen, sondern
bei jedem, der sich gerade nicht besonders fühlt, instabil oder
destruktiv ist.

man braucht:

den willen, konstruktiv zu werden oder jemanden, der eingeweiht ist und
dem man nicht viel übel nimmt, oder ein ziel, aber unbedingt: die
absicht, etwas zu ändern.

dieses spiel ist schwer durchzuhalten, man kann es gut für ein paar tage
als skill verwenden, wer es dauerhaft durchhält kann damit sehr viele
probleme überwinden und evtl. sogar aufhören, sich und anderen zu
schaden.

das spiel ist denkbar einfach. jedes mal, wenn man eine tür passiert oder über eine straße geht,

denkt man das wort "tür" oder "straße" und stellt sich folgende fragen:

was tue ich gerade?

warum tue ich das?

was ist mein ziel?

was werden die folgen meines handelns sein?

bin ich bereit, die konsequenzen zu tragen?

was sollte ich tun?

bei dissoziation auch:

wo bin ich gerade?

muss ich in der situation eine bestimmte rolle einnehmen?

mit diesen fragen können direkt in der situation destruktive mechanismen aufgedeckt werden.

beispiel: person A fühlt sich in einem gespräch von person B angegriffen und verlässt den Raum.

was tue ich gerade?

ich gehe raus, ich verlasse die situation.

warum tue ich das?

person B hat mir weh getan!

was ist mein ziel?

ich möchte, dass person B merkt, dass sie mir weh getan hat, merkt, dass
ich v*rl*tzt bin und sich bei mir entschuldigt. ich möchte, dasss
person C rüberkommt und mich tröstet, weil sie sieht, dass ich v*rl*tzt
bin.

was werden die folgen meines handelns sein?

person B ist wahrscheinlich beleidigt und ist mir hinterher böse, weil
ich wieder rausgegangen bin, es gibt wieder streit und ich kann mich
wahrscheinlich nicht durchsetzen. person C ist selbst gerade nicht in
der besten verfassung und wahrscheinlich nicht in der lage mich
festzuhalten. sie wird mit heruntergezogen.

bin ich bereit, die konsequenzen zu tragen?

nein, eingentlich nicht.

was sollte ich tun?

mich 3-5 minuten lang ausruhen, zu mir kommen und wieder zurück gehen,
person B ruhig sagen, dass ich es nicht in ordnung fand. dann person C
in den arm nehmen und ihr mal zuhören.

anderes beispiel. person A ist bei ihrer besten freundin person B und
ist gerade mit den nerven fertig, weil es zu hause wieder nichts als
ärger gab.

sie sitzt bei B auf dem bett und spielt mit ihrer nagelfeile und beginnt unversehens, sich damit die haut aufzukratzen.

B ist eingeweiht und merkt das. sie nimmt A vorsichtig an den schultern
und schiebt sie bestimmt in den türrahmen oder sagt "tür"

was tue ich gerade?

ich versuche mir die hand aufzukratzen.

warum tue ich das?

weil ich gerade ziemlich fertig bin und mir weh tun will.

was ist mein ziel?

ich weiß nicht recht, eigentlich keins. vielleicht, zeigen, dass es mir schlecht geht?

was werden die folgen meines handelns sein?

ich werde einen dieser schlecht heilenden Kr*tz*r auf der hand haben,
meine mutter wird ihn sehen und mich wieder fertig machen. und ich werde
mich selbst dafür hassen, dass ich mich selbst v*rl*tze, wenn auch nur
leicht, obwohl ich aufhören wollte.

bin ich bereit, die konsequenzen zu tragen?

hm... muss nicht sein.

was sollte ich tun?

auf jeden fall damit aufhören und mit B darüber reden.

soweit der optimalfall.

selbst wenns nicht ganz so toll läuft, kommt man mit der zeit vielleicht doch von der destruktiven schiene runter.

3. Das Butterfly-Project.

Zu beachten sind dabei sieben Schritte:

1. Wenn dich das Gefühl zum Schn**d*n überrennt, dann hole dir einen
Stift, Kuli oder Edding und zeichne einen Schmetterling an die Stelle,
wo du dich schn**d*n wolltest.

2. Benenne den Schmetterling nach jemanden, der dir viel bedeutet. Das
kann ein Vorbild sein, ein geliebtes Tier oder sonst jemanden, den du
magst und dem nichts passieren soll.

3. Du musst den Schmetterling natürlich verblassen lassen und ihn NICHT wegrubbeln.

4. Wenn du dich schn**d*st, dann st*rbt der Schmetterling (ich streiche
ihn dann mit einem Edding durch), du hast ihn dann get*t*t. Ansonsten
lebt er.

5. Wenn du mehr als einen Schmetterling gemalt hast und du dich schn**d*st, st*rb*n alle Schmetterlinge.

6. Lass auch andere Personen Schmetterlinge aufmalen (Freunde etc.),
diese Schmetterlinge sind etwas ganz Besonderes, du musst ihnen
besonders Sorge tragen.

7. Auch wenn du dich selbst nicht schn**d*st, fühle dich frei,
Schmetterlinge für andere zu malen, die sich v*rl*tz*n oder leiden.
Erzähle ihnen, dass du die Schmetterlinge für sie zur Unterstützung
malst, vielleicht hilft es dem ein oder anderen.
Optischer Ersatz

Die Arme/Beine/Haut im Gesamten...

- bemalen mit roter Lebensmittelfarbe, roter Wasserfarbe, roter
Fingerfarbe, roter Gelfarbe, Kunstbl*t (gibt es meistens nur zur
Karnevals- und Halloweenzeit, ansonsten im Internet bestellen),
Filzstift/Edding (geht schwer wieder ab)

- bemalen mit roten Strichen, wo ich sonst r*tz*n würde

- bemalen irgendwelchen Bildern

- vollschreiben, z.B.

"nein, nicht dein Arm"

"nein, hier auch nicht!"

"der kann nichts dafür!" etc.

- einen Verband um seinen Arm wickeln und bei Bedarf rot anmalen

- den Arm auf ein großes Blatt Papier oder eine Leindwand legen und die
Form nachzeichnen, dann einen roten Stift nehmen und den Druck an diesem
"Papierarm" ablassen

- irgendwas malen, einen Menschen oder ein Tier, was auch immer man
halbwegs gut zeichnen kann, dann einen dicken roten Filzstift nehmen und
ihm große, bl*tende W*nd*n überall hin malen

- den Gegenstand, mit dem man sich v*rl*tzen wollte, gegen eine Puppe
richten und auf die Schn*tt* rote Tusche oder Wasserfarbe träufeln, als
Ersatz für das Bl*t
Notfallkoffer

für situationen, in denen man nicht viel dabei hat. der notfallkoffer
sollte nur die drei bis vier wirksamsten skills enthalten, da einen die
ganze fülle leicht überfordern kann.

diese skills sollte man auch leicht mitnehmen, und, wenn möglich, leicht anwenden können.

zum beispiel:

- kleiner ball/häckisack

- haargummi/gummiband

- stifte und papier

- duftöl/parfümpröbchen o.ä.

- chilischoten, center shocks, brausepulver, süßstofftabletten o.ä.

- rätsel (sudoku, kreuzworträsel etc.)

- cd mit positiven lieblingssongs

- liste mit leuten und nummern, die man anrufen könnte

- schöne fotos

- knete

- kaugummi

- zahnstocher zum zerbre*ch*n

- roter edding/kuli/fineliner etc.
Entspannung / sich etwas Gutes tun

- raus gehen

> mit hund, pferd etc.

> mit gutem freund

> im regen

> in den wald/an den strand/ans flussufer

> alleine, strecken die wenige leute laufen
[/color]

Ich hoffe ich konnte dir helfen. wie geht es dir?
Lg lene

Hmm... das ist verständlich aber naja, vielleicht braucht ihr mal abstand?
Ich würde dir raten zu einer Beratungsstelle zu gehen, das geht ja auch anonym etc, damit du einen Anhaltspunkt bekommst was du machen sollst. Ich glaube dierwürde das helfen.

Dann schreib du ihm doch.. Das ist nicht so einfach aber denk an dich und schreib ihm einfach, er wird dich nicht ignorieren. Du brauchst ihn jetzt und das kannst du auch ruhig so sagen!

Ist doch klar 🙂 (und ich glaube ich spreche damit auch für die anderen)

vielen dank für die vielen Anregungen. einige davon kannte ich noch gar nicht.

mir geht es beim ritzen um den schmerz den ich spüren will/muss, und um das Blut. ich habe mich einmal so doll geritzt, dass es nicht mehr aufgehört hat zu bluten. vielleicht habe ich auch eine stelle erwischt, die das noch verstärkt hat. auf jeden Fall hat es tierisch geblutet und der schnitt war ziemlich groß. und meine mutter stand vor der Badezimmer Tür und wollte unbedingt dass ich die Tür auf mache, weil sie "weiter streiten" wollte. durch das ganze Blut hat nicht mal das pflaster gehalten und alles war voller Blut. Anfangs war ich total überfordert und habe mich erschrocken, aber inzwischen brauche ich das, das viele Blut. Ich brauche den schmerz und das viele Blut. wenn es blutet bin ich beschäftigt. ich muss mich um den schnitt kümmern und bin erstmal abgelenkt. außerdem brauche ich das ritzen um meine Gefühle auszudrücken, die ich niemandem erzählen kann. oder um mich zu bestrafen...

wie funktioniert das denn mit den Beratungsstellen, wenn man lieber anonym bleiben will?

naja, ich schreibe ihn ja auch ab und zu an, aber ich habe dann immer den eindruck, ihn zu nerven... wenn er mich von sich aus anschreibt, merke ich, dass er an mich denkt und dass ich ihm wichtig bin. er kann so süß sein, aber wenn ich daran denke, dass er mich nicht anschreibt, stelle ich mir immer vor, dass er mit anderen Mädchen schreibt und dann ist wieder diese scheiß angst da, dass er mich austauscht. ich währe so gerne immer für ihn da, aber er will mit mir über seine Probleme nicht reden. ich bin total verzweifelt, weil ich als seine beste Freundin immer für ihn da sein will. ;( ich habe ihn so lieb... *-*

Du kannst einfach anrufen und sagen das du gerne einen Termin hättest, dann einfach keinen Namen sagen und ab den Termin anonym hingehen.

Das Gefühl zu nerven kenne ich, aber schau, du schreibst hier auch gerade ohne das Gefühl haben zu nerven. Schreib ihm bitte... ich glaub das würde dir gut tun.
Hmm... Das ist echt schwer. Du könntest ihn Adressen und Telefonnummern von Beratungsstellen, Therapeuten etc geben, das zeigt ihm das du dich bemühst und akzeptierst das er nicht mit dir reden will - du ihm aber helfen willst.
Wenn er nicht will, musst du es wohl oder übel akzeptieren - und versuch dich über ihn zu stellen! Also kümmere dich erst um dich und wenn es dir besser geht kannst du dich um ihn kümmern.